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Offroad Eventteam Austria
Special Adventure Slovenia 2004

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Bei der Heimreise unserer Gravel-Travel-Tour fuhren wir durch das Slowenische Socatal und alle meinten daß wir diese herrliche Gegend wieder besuchen müssen. Also wurde entschlossen die diesjährige Adventure-Week in Bovec und Umgebung zu verbringen.
Am Dienstag den 3.August gings los und als Treffpunkt war der uns schon bekannte Campingplatz in Bovec vereinbart. Die Heimfahrt war für Dienstag den 10. August geplant. Mit von der Partie waren Thomas mit seiner Birgit und Töchterchen Fiona, Helmut mit Tochter Claudia und Gerhard mit seiner Biggi und dem bereits bekannten Offroadhund Leni.
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Helmut und Thomas sind über den Sölkpass angereist. Gerhard konnte erst am Mittwoch anreisen. Er wählte den Wurzenpass um nach Bovec zu kommen.

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Erster Tag:
Am Donnerstag (unserem ersten gemeinsamen Tag) war der Mangart am Programm. Der Mangart ist 2.677 Meter hoch und man kann mit dem Auto bis auf ca. 2.200 Meter hinauffahren. Die Strasse ist asphaltiert und ganz einfach zu befahren. Sie führt in eine wunderschöne Gebirgslandschaft, die von vielen Touristen besucht wird. Viele sind mit dem Motorrad oder dem Mountainbike unterwegs. Oben angekommen konnten wir die herrliche Aussicht geniessen. Dank dem schönen Wetter konnten wir weit in die Karawanken und in die Julianischen Alpen sehen.  
Am Weg zum Mangart besuchten wir kurz die Festung Kluze.  
Thomas war mit Signalschuhen unterwegs.
Damit wir ihn auch gleich wieder finden falls er verloren geht . . .
Zweiter Tag:
Um 10:00 Uhr, nach dem gemeinsamen Frühstück, fuhren in Richtung Grenzkammstrasse ab. Diese Tour ist im "Gerstl" bestens beschrieben und auch einfach (teilweise Asphalt) zu befahren. Sie führt entlang der slowenisch - italienischen Grenze über die Berge. Gemütlich schraubten wir uns vom Tal hoch und genossen die schöne Landschaft. Den ganzen Tag hatten wir keine Menschenseele gesehen, obwohl neu renovierte Häuser entlang der Strasse immer wieder zu sehen waren. Es dürfte sich um Feriendomiziele von reichen Leuten aus den grösseren Städten handeln. Denn die Landwirte sind ja in den Tälern angesiedelt.
 
Dritter Tag:
Nach längerem Suchen auf der Landkarte, entschlossen wir uns den Stol (1.600 Meter) unter die Räder zu nehmen. Auf der Karte ist ein klitzekleiner Weg eingezeichnet, der von der "Hauptstrasse" abzweigt. Nachdem wir zweimal an dieser Abzweigung vorbeigefahren sind, gings über den wirklich Kleinen, aber sehr interessanten Weg nach oben. Mit gemischten Gefühlen, denn schon von unten konnten wir Dunst und Nebelschwaden die sich um den Pass zogen, erkennen. Aber bis wir den Pass erreichten, hat sich das Wetter beruhigt und wieder tat sich eine herrliche Aussicht über das ganze Socatal auf.
Vierter Tag:
Nach einem nächtlichen, heftigen Gewitter (Gerhardīs Zelt schwamm in einem neu entstandenem Teich), wollten wir uns die Gegend östlich von Tolmin anschauen. Eine verträumte, wunderschöne, dünn besiedelte Landschaft erwartete uns.
Fünfter Tag:
Am letzten Tag vor unserer Abreise waren wir wieder in der Tolminer Gegend unterwegs.
Unterwegs fanden wir eine Hängebrücke und über die wollten wir drüber. Nach längerer Begutachtung rollten wir mit unseren Autos, einer nach dem anderen, im Schrittempo drüber. Nur Biggi wollte nicht mitfahren, sondern ging zu Fuss . . . . .
Unser Offroad - Zwergaleee war natürlich auch mit dabei.
Thomas kanns nicht lassen . .
Es waren wunderschöne Tage mit lieben Freunden. Leider konnten nicht alle unsere Clubfreunde mitfahren, daher haben wir beim nächsten Treffen viel zu erzählen. Eine Reise in die Slowenischen Berge können wir nur empfehlen. Wir trafen viele freundliche Leute, die uns Offroadern gut gesinnt waren. Und von den Kriegsschäden sieht man kaum noch was. Viel unberührte Natur und hin und wieder einmal eine Touristenfalle.
Wenn Ihr einmal bei einer unserer Touren mitmachen wollt. . . .Mail oder Anruf genügt !
Wir geben gerne Informationen weiter und würden uns freuen neue Freunde kennenzulernen.

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