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Mostviertel-Basar Frühjahrstour
16. März 2003

Wir über uns

Das Mostviertel, jedem Österreicher als herrliche Landschaft mit sanften Hügeln, verträumten Tälern, aber auch den Bergen des Alpenvorlandes bekannt, war das Ziel der von uns organisierten Geländewagenausfahrt. Auch das naheliegende Ennstal wurde beim Befahren dieser Route miteinbezogen.Als Ausgangspunkt wählten wir Winklarn bei Amstetten. Dieser kleine Ort, 3km südwestlich von Amstetten, bietet sich als Startort für unsere Ausfahrten im Mostviertel aus folgenden Gründen an:
1) gute Erreichbarkeit,
2) verkehrsarmer Ausgangspunkt,
3) verständnisvolle Bevölkerung und
4) eine für Offroadfahrer aufgeschlossene Gemeinde.

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Der Mostviertel-Basar, eine Regionalzeitung, die nicht nur dem Einkauf und Verkauf diverser Gebrauchsartikel und Dienstleistungen dient, sondern auch eine interessante Plattform für Informationen, allgemeinem Wissen, Literatur und Kultur ist, war der Namensgeber für diese von uns ausgeschriebene Geländewagenausfahrt, am Sonntag, den 16.März 2003.Die Teilnehmeranzahl war auf 30 Fahrzeuge begrenzt, da ein Fahren im Konvoi mit jedem weiteren Auto erheblich größere organisatorische Probleme verursacht hätte (Wartezeiten bei Ampeln, etc.).
Nahezu pünktlich um 9:00h starteten 18 Autos und ihre Besatzungen zur Erkundung des mit Neuschnee überzuckerten Gebietes zwischen Enns und Erlauf. Die Strecke führte uns von Winklarn nach Ulmerfeld/Hausmening und von dort nach Neuhofen a.d. Ybbs, dem Ort der 1.urkundlichen Erwähnung Ostarrichis im Jahr 996. Durch ein enges Tal führte der Weg weiter nach Süden in Richtung St. Leonhard am Wald.

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Da uns das Wetter leider keine Sonne bescherte, konnten wir diesmal leider nicht die herrliche Aussicht ins Alpenvorland und Ybbstal in dem Maße genießen, wie wir es uns gewünscht hätten. Vorbei an der Wallfahrtskirche von Sonntagberg fuhren wir weiter nach Waidhofen a.d. Ybbs. In der Pizzeria Venezia am Oberen Stadtplatz genossen wir Kaffee und Kuchen. Der Besitzer und seine Familie sperrten das Lokal sogar um eine Stunde früher als üblich auf, um uns auf unserem weiteren Reiseweg nicht zu bremsen. Eduard Krausgruber, der Schwiegervater des Gastronomen, ein bekannter Offroadfahrer der ersten Stunde, begleitete uns fortan am weiteren Reiseweg. Ausgestattet mit Reifen von General Tire, Felgen von AEZ, Bergezeug von Hof&Turecek, Schneeketten von Weichberger-Reifen und Winden von Hobiger Offroad zog die Geländewagenkarawane weiter über Maria Neustift ins Ennstal nach Reichraming. Herbert Fügerl, Besitzer des Kopierzentrums Gildex in Waidhofen a.d. Ybbs, bekannt als "Basar Racer"-Autotester, begleitete uns ab Waidhofen a.d. Ybbs nun auch mit einem neuen Range Rover vom Autohaus Weitmann. Durch das herrlich verschneite Reichraminger Hintergebirge zog sich unsere Schotterstraße von Anzenbach über einen Höhenrücken nach Brunnbach. Beim Fotoshooting beschädigte sich Robert Kakuska etwas seine Stoßstange am Hyundai Starex.
Kein Problem, dank zahlreicher helfender Hände und perfektem Bergematerial. Weyer war das nächste Ziel unserer Reise. Im Hotel Post entspannten wir uns bei "Benzin- und Dieselgesprächen", sowie einem köstlichem Mittagessen. Durch das Entgegenkommen der Gemeinde Weyer und des zuständigen Gendarmeriepostens, durften wir unsere Fahrzeuge am Hauptplatz in der verkehrsberuhigten Zone abstellen und präsentieren. Dazu durfte natürlich auch das Transparent unseres Namensgebers dieser Tour und medialen Förderers - Mostviertel-Basar - nicht fehlen.Über den Saurüssel führte die Route weiter nach Hollenstein, wo wir von Werner Fally, dem Chef des Mostviertel-Basars, bei einem Glas Sekt, zur Besichtigung des Redaktionsbüros eingeladen wurden. Durch das tief verschneite Mendlingtal, im Sommer ein wunderbares Wanderparadies mit funktionierender Holztriftanlage, führte die Route weiter nach Lassing. Auf Grund der Schneelage und der Straßenglätte war dies einer der schwierigsten Steckenabschnitte unserer Tour. Den Schlusspunkt dieser Ausfahrt setzten wir im Gasthaus Ennsmann in Lassing, wo bei netter Bewirtung diese schöne Ausfahrt ihr Ende fand. Erklärungen zur bestmöglichen Heimreise begleiteten unsere Teilnehmer am Weg nach Hause.

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